10.09.2002
Marketing ist Teil der Unternehmenskultur
"Der Kunde spielt heute mehr als nur eine ganz entscheidende Rolle: Der Kunde hat die Macht! Ausgestattet mit Kaufkraft und einem zunehmenden Wissen über Produkte und Dienstleistungen übernehmen in vielen Märkten immer mehr die Kunden die Initiative ..."Dr. Peter Kreuz, Future Trend Institute, Wien & Boston, im E-Mail-Interview mit Karina Matejcek
22.08.2002
Die Werbung und das Hochwasser
Eben hat Markus für die Galileo-Aktion zu "Weniger ist Mehrwert" einen kleinen Text zum Thema "neues" Marketing geschrieben. Das hat mich ganz kribbelig gemacht, denn ich werde in den letzten Tagen immer ganz aggressiv, wenn ich mir anschaue, wie zynisch manche Unternehmen auf mich wirken, deren Werbung in den Werbepausen zur Berichterstattung über die Flutkatastrophe läuft. Zum Glück gibt es auch Ausnahmen...07.08.2002
Online-Publishing und Weblogs (Part 2)
Workshop - Schritt für Schritt zum eigenen Weblog: So geht'sDer folgende Workshop zeigt, wie einfach der Weg zum eigenen Weblog sein kann. Mit Internet-Dienstleistern wie Blogger.com ist die Erstellung des eigenen Blogs ein Kinderspiel und verursacht in der Basisausstattung nicht einmal Kosten, denn Blogger.com stellt alles samt dem benötigten Webspace gratis zur Verfügung und refinanziert sich durch Werbeeinblendungen. Und wer das nicht möchte kann auch auf ein kostenpflichtiges, werbefreies Angebot zurückgreifen oder das Blog auf den eigenen Webspace übertragen lassen.
26.07.2002
Permission Marketing = Kommunikation
Der Erfolg von Permission Marketing hängt davon ab, wie der Erstkontakt zustande kommt, welche Erwartungen im Interessenten geweckt werden und wie diese Erwartungen in der Praxis des Permission Marketings erfüllt werden.17.07.2002
Online-Publishing und Weblogs (Part 1)
Heute starten wir mit einer kleinen Reihe zum Thema Online-Publishing und Weblogs. Wie viele unserer Leser wissen, basiert eDings.de im Kern auf einer Weblog-Software, nämlich Sunlog von Andreas Ahlenstorf. Doch was ist überhaupt ein Weblog, welche Varianten gibt es und was sind die Unterschiede zu Content Management Systemen (CMS)? Auch auf die Frage, was solche "Spielereien" wie RSS und TrackBack sind, werden Sie in den weiteren Folgen dieser kleinen Artikelserie eine Antwort erhalten.Ausgangspunkt für diese Beitragsserie war eine Diskussion in der Networker-Mailingliste von Klaus Arnhold. Dort wurde die Frage aufgeworfen, inwieweit Weblogs (oder kurz: Blogs) eine Alternative zu einfachen CMS-Systemen seien.
06.07.2002
Wenn’s drauf ankommt, muss der Mensch her
Interview mit Herbert Graf, GRAF & PARTNERAm 25. und 26. April 2002 gestaltete der Trainer und Unternehmensberater Herbert Graf das ÖPWZ-Seminar "So führen Sie Einkaufsverhandlungen konsequent zum Erfolg" im Hotel Wimberger in Wien. Karina Matejcek führte bei dieser Gelegenheit mit Herrn Graf ein Interview für den Newsletter der Arbeitsgemeinschaft Einkauf des ÖPWZ.
Erlaubnis = Vertrauensvorschuss
Wer in seriösen Kreisen von E-Mail-Marketing spricht, meint üblicherweise Permission Marketing: auf Erlaubnis des Empfängers basierende Mitteilung von Botschaften, in diesem Falle per E-Mail. Im Umkehrschluss kann man auch sagen: Nur auf Erlaubnis basierendes E-Mail-Marketing ist seriöses E-Mail-Marketing.02.07.2002
3:30 für Ihr Business
Praktische Anregungen auf den Punkt gebracht.Vorsicht! Heute werde ich meine 3 Minuten 30 vermutlich schamlos überziehen. Aber eigentlich bin ich unschuldig: Das liegt nur an unserem heutigen Thema, das man mit "effektiv, effizient und konsistent" umschreiben könnte.
29.06.2002
Präsentation »Trends im Online-Business«
Wie versprochen hier das Handout zur Präsentation "Trends im Online-Business: Internet-Kunden finden" vom 29. Juni an der Universität Kaiserslautern als PDF (Acrobat 5, 1.7 MB)19.06.2002
3:30 für Ihr Business
Praktische Anregungen auf den Punkt gebracht.Diesmal unser Thema: Krisenkommunikation. Natürlich gibt es sie immer wieder: Situationen, in denen nichts so läuft, wie es soll. Sie brauchen gar nicht an Nitrofen und BSE, an Rückrufaktionen für Duschgels, Pkws und Lebensmittel oder an Vorwürfe bezüglich Bilanzierungstricks zu denken - kritische Situationen sind viel häufiger, als Sie zunächst denken. Aber wie damit umgehen?






