17.03.2003
Michael Kofler: Excel programmieren

Anwendungen erstellen mit Visual Basic für Applikationen
Excel bietet ein großes Spektrum an Funktionen, die mit Makros noch ergänzt werden können: So lassen sich mit Visual Basic für Applicationen (VBA) eigene Tabellenfunktionen programmieren; Excel kann nach eigenen Vorstellungen konfiguriert und damit einfacher und effizienter bedient werden; "intelligente Formulare" erleichtern und strukturieren komplexe Arbeitsschritte; immer wieder auftretende Vorgänge können automatisiert werden.
Und: Es lassen sich eigenständige Excel-Programme erstellen, die mit eigenen Menüs und eigenen Dialogen ausgestattet werden können - und die auch von Personen ohne tiefer gehende Excelkenntnisse bedient werden können.
Die Einarbeitung in VBA und die Excel-Programmierung erfordert natürlich einiges an Lernaufwand, das Buch von Michael Kofler kann hier aber so manchen Trial-and-Error-Vorgang enorm abkürzen. Durchsetzt mit vielen praxisnahen Beispielen (die auf der mitgelieferten CD zu finden sind) und in äußerst verständlicher Sprache verfasst, hat sich das Buch zu einem Standardwerk für fortgeschrittene und professionelle Excel-Anwender entwickelt, das sogar auf Englisch übersetzt wurde.
Die nunmehr lieferbare fünfte Auflage berücksichtigt speziell die Versionen Excel 2000 und Excel 2002 (XP).
Amazon liefert die knapp 850 Seiten ohne Versandkosten.
06.03.2003
Scholz u. Friends (Hg.): Sprechen Sie Werbisch?

Sprechen Sie Werbisch? Nein? Macht nichts! Denn jetzt gibt es das Wörterbuch Werbisch-Deutsch von Scholz & Friends. Das längst überfällige Standardwerk erklärt auf einfühlsame, humorvolle und kompetente Weise, was Sache ist in der Werbung. Stichworte und Redewendungen aus dem Leben des Werbers, um nicht zu sagen: Marketingblabla *g* - übersetzt in verständliches Deutsch.
So hohl oft die Begriffe, so wahr auch oft deren Kern. Oder - etwas eleganter ausgedrückt: Das Buch liefert ethnologisch erhellende Einsichten sowie eine Fülle von Erkenntnissen über das Alltagsleben der Werber.
Amüsant und untergriffig, (selbst)ironisch und liebevoll: Scholz & Friends, die europäische Top-Kreativagentur, hat nicht das Nest beschmutzt, sondern einen kreativen, humorvollen und durchaus selbstkritischen Rundumschlag geliefert, der in die Jackentasche von Althasen, Neulingen, Kunden und Beobachtern dieser schillernden Branche gehört.
Auch gleich in größeren Mengen (Ostergeschenk!) zu ordern bei Amazon.
24.02.2003
65 (+1) Bücher fürs wohlorganisierte Büro
Karina hat mir erlaubt, die 65 Literaturtipps aus ihrem neuen Buch Überleben ohne Sekretärin zu klauen. Die Liste enthält wohl für jeden etwas und ist auch praktisch, wenn man mal auf die Schnelle eine Wissenslücke schließen muss. Dank an Karina, die gerade die Website zum Buch auf at-office.info eröffnet hat! Doch genug der Vorrede - hier die Liste...21.02.2003
Andreas Lerg: Werbemails loswerden und verhindern
Spam ist in aller Munde - jeder ist betroffen, aber die meisten stehen dem Phänomen nur hilflos gegenüber. Sie wissen nicht, wie sie der unerwünschten Mailflut und ihrer Folgen Herr werden sollen und wie sie sich am Besten verhalten.Die Data Becker "Schnellanleitung Werbemails loswerden und verhindern" will hier leicht verständlich Hilfestellung geben. Mit 9,95 EUR richtet sich das Büchlein an die Masse der Geplagten. Auf 160 Seiten wird mit vielen Abbildungen gezeigt, wie sich nicht nur Spam, sondern auch Dialer, Spyware, Popups und Co. bekämpfen lassen.
Nach einer Einleitung, was Spam ist und wie die Spammer zu ihren Adressen kommen, erfährt man zunächst Nützliches zum sorgfältigen Umgang mit der eigenen Mailadresse. Dabei kommt auch der Schutz der Kontaktangaben auf der eigenen Homepage nicht zu kurz. Doch obwohl Vorbeugung wichtig ist, reicht das in der Regel nicht aus. Deshalb stellt Andreas Lerg im weiteren zahlreiche Tools und Hilfsmittel vor, um Spam auszufiltern und los zu werden. Dabei sagt er auch klar, was man nicht machen sollte, um die eigene Mailadresse nicht für Spammer noch wertvoller zu machen.
Bei den vorgestellten Lösungen gegen Spam ist für jeden etwas dabei: Von Spamgourmet für die temporäre Mailadresse über Filterregeln für Outlook zu Plugin-Systemen wie SpamNet von Cloudmark und Proxy-Lösungen wie AntiSpamWare bis hin zu Spam Seuth, das schon auf dem Mailserver aufräumt, und SpamAssassin von Deersoft für Unternehmensnetze reicht die Palette der vorgestellten Antispam-Tools.
In einem weiteren Kapitel erklärt der Autor, wie man Headerzeilen richtig interpretiert, um gezielt gegen die Versender vorgehen zu können - und wie sinnvolle Beschwerden aussehen können. Abschließend widmet er sich noch kurz dem Kampf gegen Spy- und Adware, Werbefenstern und den leidigen Dialern und stellt auch hier hilfreiche Tools für die Abwehr vor.
Insgesamt sicher keine besonders tiefschürfende Lektüre und es fehlt auch der eine oder andere sinnvolle Tipp. Aber "Werbemails loswerden und verhindern" ist zweifellos ein wertvoller Ratgeber für den Alltag des Surfers. Einige Flüchtigkeitsfehler bei abgedruckten Codezeilen sind zwar ärgerlich, aber für 10 Euro ein nützliches kleines Büchlein, das durchaus blutdrucksenkend wirken kann, beherzigt man die zahlreichen Tipps, die der Autor gibt.
Das Buch bei Amazon bestellen...
04.02.2003
Ulrike Bergmann: Start frei zur Kooperation

Wie Sie die richtigen Geschäftspartner finden und erfolgreich zusammenarbeiten
Flexible Zusammenarbeit, dauerhafte Kooperation oder Netzwerke: Mit dem richtigen Partner können Sie sich auch an größere Aufträge herantrauen und Expansionspläne gezielt umsetzen. Die Zusammenarbeit kann dabei von Empfehlungen über Outsourcing, Allianzen bis zu Joint Ventures und virtuellen Unternehmen reichen.
Ulrike Bergmann zeigt Ihnen den Weg zu einer erfolgreichen Kooperation – von den eigenen Vorüberlegungen über die unterschiedlichen Formen der Zusammenarbeit bis zu Fragen des konkreten Umgangs miteinander.
Dabei beginnt sie mit der Frage: Warum kooperieren Einzelunternehmer? Im Mittelpunkt des zweiten Kapitels stehen Zielfindung und Strategieüberlegungen. Hat man den oder die potenziellen Partner ausfindig gemacht, gilt es, sich eine geeignete Kooperationsform zu überlegen. Und natürlich sollte "auf Herz und Nieren geprüft" werden, mit wem man sich da verbindet.
Auch mögliche Fallstricke werden nicht ausgelassen - und anhand typischer Konstruktionen dargestellt: "Wenn aus Freunden Partner werden" und "Kooperationen von Lebenspartnern". Und auch übers Geld wird in diesem Kapitel geredet.
Wie die Zusammenarbeit erfolgreich gestaltet werden kann, wird ausführlich anhand Teambildung, Kommunikation und Problemlösung erläutert. Und wenn es nicht klappt? Nun, auch dafür sorgt Ulrike Bergmann vor: Mit dem Kapitel "Wenn Trennung die beste Lösung ist".
Start frei zur Kooperation ist ein sehr praxisnahes Buch, das - wie sein Vorgänger Erfolgreich als Einzelunternehmer - zur Ausstattung jeder Gründer- und Einzelunternehmer-Bibliothek gehören sollte.
Das Buch wird von Amazon ohne Versandkosten geliefert.
18.01.2003
Marco von Münchhausen: So zähmen Sie Ihren inneren Schweinehund!

Wie Sie Ihren ärgsten Feind zum Freund machen, das sagt Ihnen Marco von Münchhausen, Nachfahre des gleichnamigen Barons, in diesem Buch, das sich zu einem Bestseller entwickelt hat - und wohl das Zeug zu einem Longseller hat.
Der innere Schweinehund, der uns daran hindert, kleinere und größere Vorsätze zur Ausführung zu bringen, begleitet wohl so manchen. Und auch, wenn man es kurzfristig mal schafft, ihn in seine Schranken zu verweisen, so ist er im Endeffekt doch immer wieder der hartnäckigere Part in dem Hin und Her.
Das Buch zeigt Ihnen wie Sie das Tätigkeitsprofil Ihres eigenen Schweinehundes ermitteln und wie Sie feststellen, bei welchen Gelegenheiten er Ihnen am meisten zu schaffen macht. Der Autor gewährt Ihnen einen Einblick in die Trickkiste der Schweinehunde und liefert damit die nötigen Informationen, den Aktivitäten Ihres Schweinehundes nicht auf dem Leim zu gehen. Und dann wird Ihnen gezeigt, wie Sie mit Ihrem eigenen Schweinehund so umgehen, dass Sie trotz aller Widerstände Ihre Ziele erreichen und Ihre Vorhaben erfolgreich umsetzen.
Angeblich wäre ja auch dieses Buch schon viel früher erschienen, wenn der innere Schweinehund des Autors sich nicht so vehement dagegen gewehrt hätte!
Zeigen Sie's dem inneren Schweinehund und bestellen Sie das Buch bei Amazon
07.01.2003
Anja Förster, Peter Kreuz: Offensives Marketing im E-Business

Loyale Kunden gewinnen - CRM-Potenziale nutzen
"Das Internet steht vor seiner größten Veränderung seit seinem Start. In wenigen Jahren wird das Web nichts mehr mit dem zu tun haben, was wir heute unter dem World Wide Web verstehen. Das traditionelle Internet, das lediglich Datenpakete von einer Adresse zur anderen leitet, wird durch ein 'Personal Web' ersetzt werden, das seine Inhalte intelligent verwaltet und weiß, was der Nutzer will."
Anja Förster und Peter Kreuz liefern mit ihrem Buch eine gute Ausgangsbasis für ein "integriertes" Marketing in dieser Zeit der Veränderung. Sie bieten Einsteigern in das Online-Marketing einen guten Überblick über den aktuellen Wissensstand; "alte Hasen" können sich über den State-of-the-Art nach dem "Hype" informieren.
Dabei steht die Praxis im Vordergrund, die realistische Einschätzung von Potenzialen und die Anregung, selbst "weiterzuforschen" - zahlreiche Links zu den vielen erwähnten Webangeboten laden dazu ein, sich ein eigenes Bild von den Darstellungsformen und Marketingmöglichkeiten zu machen.
Positiv hervorheben möchte ich auch das Glossar, das Quellenverzeichnis und den Index, der die Inhalte des Buches sehr gut erschließt.
Amazon liefert dieses Buch ohne Versandkosten.
11.12.2002
Thomas Wirth: Missing Links

Über gutes Webdesign
Thomas Wirth ist vielen Menschen als Betreiber der Website www.kommdesign.de bekannt, auf der er seit Jahren unter anderem gewisse Ausrutscher in der Website-Gestaltung kommentiert. Sein Wissen über die Zusammenhänge von Wahrnehmung, Gestaltung und Benutzbarkeit hat Thomas Wirth nun auch in Buchform veröffentlicht.
Das Buch kommt in erfrischendem Gelb daher, das Innenleben ist nicht minder bunt. Screenshots und Grafiken in großer Zahl verdichten sich mit dem Text zu einer ausgesprochen praxisorientierten Einführung in die Gestaltung von Websites, besser: in die Wahrnehmung dessen, was uns die Gestalter von Websites - ähm - zumuten. Denn vieles kann man nur als "Zumutung" bezeichnen; und gute Beispiele sind selten zu finden.
Thomas Wirth hat sich deshalb unter die Fälscher begeben und stellt viele schlechte Lösungen seinen "Fälschungen" gegenüber. Und er zeigt uns, dass oft die Änderung von Details ausreichen würde, um die Benutzerfreundlichkeit enorm zu verbessern.
Das Grundlagenwissen zu Sprache, Aufmerksamkeit, Kommunikation und Handeln, das der Autor vermittelt, wird mit vielen praktischen Beispielen und mit der Frage nach der Relevanz der Theorie für die Praxis verbunden.
Der Blickwinkel ist prinzipiell der des Anwenders; doch manchmal wechselt Thomas Wirth die Perspektive. Und dann rechnet er zum Beispiel dem Sitebetreiber vor, was ihn die nicht optimierte Navigation seines Intranets kostet:
Betrachten wir den Fall eines Intranets, in dem 3.000 Mitarbeiter das Web täglich benutzen, und dehnen die Zeitperspektive auf ein Jahr. Ein bis an die Zähne bewaffneter Fliegenbeinzähler kann sicherlich eine Minute Zeitersparnis [durch Optimierung der Navigation K.M.] pro Mitarbeiter und Tag herausschlagen. Dann ergibt sich die Modellrechnung ...
... dass 1.375 Manntage im Jahr eingespart werden könnten, würde man zum Beispiel Menüpunkte so anordnen und gestalten, dass sie ohne lange Wege mit dem Mauszeiger über den Bildschirm angeklickt werden könnten.
Von solch überzeugender Schlichtheit sind viele Erklärungen in dem Buch von Thomas Wirth, das Designern, Projektleitern von Webprojekten aller Art, aber auch interessierten Anwendern sehr viel Wissen über gutes Webdesign überaus anschaulich vermittelt.
Amazon liefert ohne Versandkosten.
09.12.2002
Macht hat, wer reden kann!

Aphorismen, Pointen, Bonmots für Manager, zusammengestellt von Roland Leonhardt.
Reden und Vorträge zu halten gehört heute zum "täglichen Brot" jeder Führungskraft. Die Begrüßung neuer Mitarbeiter, Einleitungen von Konferenzen und Sitzungen in größerem Rahmen, Tischreden, Festansprachen, Reden bei Jubiläumsfeiern und last but not least Auftritte in der Öffentlichkeit unter Anwesenheit von Funk und Presse: Wer gut reden kann, der tut etwas für das Image seines Unternehmens und für sein persönliches Image.
Doch trotz einer Fülle von Seminaren, Coachings und Büchern zur Gestaltung von Reden und Vorträgen, zu Rhetorik und zur "Kunst der Präsentation" sind die wirklich guten Redner, die wirklich geistreichen Vorträge und die wirklich guten Bonmots gezählt.
Dabei fehlt oft nur eine Kleinigkeit, eine Prise, ein paar Worte, die zu einem schwungvollen Anfang und einem "pointierten" Ende beitragen.
"Macht hat, wer reden kann!" liefert diese Kleinigkeiten mit großer Wirkung: Zitate und Bonmots in einer speziell auf Manager zugeschnittenen Sammlung. - Was hebt diese Zitatesammlung aus anderen ähnlichen Angeboten heraus?
Sehr gut gelungen ist die Gliederung: "Persönliches", "Geschäftliches" und "Management". Diese "großen" Abschnitte sind wiederum unterteilt in Geburtstag der Mitarbeiter; Lobrede, Anerkennung für persönliche Leistungen; Beförderung; Kritik; Jubiläum/Betriebszugehörigkeit; Verabschiedung in den Ruhestand. Unter "Geschäftliches" findet man Zitate für die Antrittsrede des neuen Chefs; die Begrüßung neuer Mitarbeiter; zu Kommunikation; für Konferenzen, Tischreden und Festansprachen; für Öffentlichkeitsarbeit. Und im Abschnitt "Management" werden die Führungsaufgaben unterstützt: Motivieren; Argumentieren; Besprechen; Überzeugen; Begeistern; Verkaufen; Kunst des Redens.
Das Büchlein wird mit einem praktischen "Werkzeug" abgerundet: dem kleinen "Business-Wörterbuch für Manager" mit einer Menge Stichworten und Synonymen für die Formulierung pfiffiger und origineller Rede-Texte.
Zusammengestellt wurden die Zitate von Roland Leonhardt, Inhaber eines Literaturbüros, der viele Jahre in der Wirtschaft tätig war. Seine Leidenschaft gilt der "literarischen Kurzform", was er hier offensichtlich gut ausleben konnte, denn die Sammlung ist praxistauglich und macht richtig Lust aufs Redenhalten.
Sie können dieses Buch, das sich sowohl für das Selbststudium als auch zum Geschenk eignet, bei Amazon bestellen.
12.11.2002
Anne M. Schüller, Gerhard Fuchs: Total Loyalty Marketing

Mit loyalen Mitarbeitern und treuen Kunden zum Unternehmenserfolg
Schon wieder ein Buch über Kundenbindung? Gibt es denn nicht schon genug Theorie zu diesem leidigen, von Lippenbekenntnissen geprägten Thema? Liest man den nicht dauernd vom Scheitern der Kundenbeziehungsmanagement-Projekte? Wo bleibt die Umsetzung, wo bleiben die Erfolge? Wie funktioniert die "gelebte" Kundenorientierung überhaupt?
Die letzte Frage kann Ihnen das Buch von Anne M. Schüller und Gerhard Fuchs beantworten.
Als Einstieg in die Lektüre empfehle ich den Vorgriff auf das Kapitel Fünf: Die Loyalitätstreppe des Mitarbeiters, eine komprimierte Einführung in Personalauswahl, Personalentwicklung und Personalführung mit Seitenblicken auf Wissensmanagement, Motivationstechnik und emotionale Intelligenz.
Loyalitätsorientierte Führung ist Beziehungsmanagement mit dem unternehmerischen Ziel, sich gegen seine Wettbewerber durchzusetzen. Schon heute müssen alle Versuche scheitern, etwa per Technik oder Prozessoptimierung einen dauerhaften Wettbewerbsvorsprung erreichen zu wollen, da sie komplett und rasend schnell kopiert werden können. (S. 174)
Die Mitarbeiter sollen über die Loyalitätstreppe – Kommen ... Wissen ... Können ... Wollen ... Lassen – zur Unternehmenskultur des Total Loyalty Marketings geführt werden, das die Grundlage für den Erfolg ist.
Der Kunde hat ebenfalls einen solchen Aufstieg vor sich: vom Interessenten zum Erstkäufer zum Wiederkäufer und zum Stammkunden – um letztendlich als "Empfehler" individuell oder im Empfehlungsnetzwerk zur Gewinnung neuer Interessenten beizutragen.
Das funktioniert nur mit einer ganzheitlichen Betrachtungsweise - was die Autoren im Beispiel der fiktiven LOVA Gmbh vorführen: Über drei Jahre wird beobachtet, wie sich die Strategie des Total Loyalty Marketings rechnet. Auch wenn es sich dabei um ein "Laborbeispiel" handelt: Interessant ist der Maßnahmen-Mix, der vorgestellt wird.
- ein quantifizierbares Projektziel: 25 Prozent Umsatzzuwachs durch Fokussierung auf Loyaltität bei Kunden und Mitarbeitern
- Konzentration auf Schwerpunkte: Stimulierung des Empfehlungsgeschäfts und Optimierung des Beschwerdemanagements
- Training von Mitarbeitern und von Führungskräften
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