14.11.2005
E-Marketing-Trend: CURLs - Customized URLs
Immer häufiger wird bei Cross-Media-Kampagnen auf personalisierte Websites gesetzt, die die Zielgruppe über eine personalisierte URL oder gar eine personalisierte Domain aufrufen kann. Die CURLs (Customized URLs) erfreuen sich for allem im B2B-Marketing steigender Beliebtheit und steigern die Response-Rate zum Teil erheblich. Und so funktioniert es: ...Sie erhalten ein (natürlich personalisiertes) Anschreiben per Post, das ein bestimmtes Produkt oder eine spezielle Dienstleistung vorstellt. Die Informationen in dem Schreiben sind auf das Notwendigste reduziert, das Schreiben weist Sie aber deutlich auf ihre persönliche Info-Site hin, die Sie über eine URL erreichen können, die Ihren Namen enthält. Häufig erfolgt noch das Versprechen, auf der persönlichen Site einen besonderen Mehrwert herunterladen zu können.
Nun, die Nutzung Ihres guten Namens kann offenbar Wunder bewirken: Die Zahl der Empfänger, die wirklich die personalisierte Site aufrufen, liegt um Größenordnungen höher als bei einer nicht-personalisierten URL oder einer URL mit Zufallskomponente. Jeder möchte offenbar wissen, was man sich speziell für ihn ausgedacht hat. Technisch ist das, was dann kommt, kein Hexenwerk: Die Site wird erst beim Aufruf dynamisch generiert, dabei wird über den personalisierten Part auf eine Datenbank zugegriffen, über die die Personalisierung gesteuert wird.
Im B2B kann dann nicht nur der Aufrufer der CURL mit seinem Namen begrüßt werden - auch der Austausch ganzer Textbausteine z.B. auf der Basis der Branche oder Funktion des Aufrufenden sind möglich. Da auch die postalische Adresse vorliegt, kann auch der direkte Kontakt zum Außendienstmitarbeiter vor Ort hergestellt werden und anderes mehr. Wie schon angedeutet können diese Kampagnen zudem mit Zusatzangeboten gespickt werden wie downloadbaren Case-Studies (passend zur jeweiligen Branche), interaktiven Assistenten und sogar exklusiven (weil nur ausgesuchten Personen offenstehenden) Sonderaktionen und Gewinnspielen. Desweiteren erlauben die Microsites, wesentlich umfangreichere Informationen bereitzustellen, als dies in Form von Print-Material wirtschaftlich möglich wäre.
Wer nun glaubt, die CURL-Technik sei unsicher, weil man ja beliebige CURLs mit anderen Namen erraten kann, der sei beruhigt: In der Regel werden in die CURL noch bestimmte psedozufällige Elemente eingebaut, die als Prüfsumme dienen und die somit verhindern, dass jeder die personalisierte Site aufrufen kann.
13.11.2005
Handy-Ortung für Verkehrsleitzentralen?
Dass die Benutzung des Handys während der Fahrt gefährlich und bei uns nur dann erlaubt ist, wenn man eine Freisprechanlage benutzt, sollte sich mittlerweile herumgesprochen haben. In den USA planen nun aber einige Bundesstaaten, die Ortung von Handy-Signalen dazu zu benutzen, Verkehrsströme besser zu lenken und Staus zu vermeiden. Da man Mobiltelefone recht genau orten und so auch Bewegungsrichtung und Geschwindigkeit bestimmen kann, lassen sich Verkehrsprognosen erstellen, die ein frühzeitiges Eingreifen von Verkehrsleitzentralen ermöglichen würden. Ggf. können intelligente Leitsysteme oder auch interaktive Navigationssysteme dann so geschaltet werden, dass größere Staus erst gar nicht entstehen und Ausweichstrecken optimal genutzt werden. Maryland, Virginia und Missouri planen nun erste Tests in Zusammenarbeit mit dem Center for Advanced Transportation Technology der University of Maryland.Allerdings: Ganz unumstritten ist die Idee nicht. Vielmehr bestehen Bedenken, dass die so gesammelten Daten auch dazu genutzt werden könnten, lückenlose Bewegungsprofile zu erstellen. Vielleicht hat man dann demnächst die Wahl: Freie Fahrt mit eingeschaltetem Handy oder ab in den nächsten Stau, wenn man Bedenken wegen des Datenschutzes hat...
04.11.2005
Anbieterübersicht für Online-Shop-Systeme
Auf eshop-uebersicht.de gibt es eine Anbieterübersicht zu E-Shop-Management Lösungen mit zahlreichen Links zu Anbietern und weiterführenden Informationen.03.11.2005
Revival: personalisierte Startseiten kommen zurück
Während des Internet-Booms galten sie als eine Wunderwaffe im Kampf um Kundenbindung: personalisierte Startseiten, die man sich als Baukasten zusammenklicken konnte. Allein - geblieben ist davon dann nicht viel. Einerseits brachten die personalisierten Startseiten den Anbietern kaum Rendite, andererseits scheuten die Nutzer den Aufwand, sich ihre Startseite zusammenzuklicken und so auch ein Interessensprofil von sich abzulegen. Und dann bleibt auch noch die Frage, wer so etwas wirklich will und braucht. Und das Problem, dass man ja nur eine solche Startseite bei einem Anbieter nutzen kann ... alles andere macht wenig Sinn.Doch jetzt kommen sie wieder - und zwar als Einstiegsseiten zu den "persönlichen Suchportalen". Ob Yahoo, Microsoft (mit www.start.com) oder Google - wer als Suchmaschinen-Betreiber etwas auf sich hält, bastelt nicht nur an spezialisierten Suchfunktionen (Buch, Blog, News, Shop ... lokal, kartenbasiert, automatisiert oder community-organisiert), sondern auch an den persönlichen Einstiegsseiten. Heute hat Google unter der Adresse www.google.de/ig eine deutsche Version seiner personalisierbaren Startseite freigeschaltet. Und als wäre es eine echte Innovation: Auch hier können sich Benutzer Google News, Wettervorhersagen, Börsenkurse, Nachrichten aus Google Mail und aus beliebigen RSS-Feeds anzeigen lassen, wobei die Info-Blöcke beliebig per Drag & Drop angeordnet werden können. Wenn es für sonst nichts gut ist: Einige Nutzer enger an das immer umfangreichere Angebot der Suchmaschinen-Anbieter zu binden und ggf. gar noch die eine oder andere Werbung zu platzieren gelingt so auf jeden Fall.
Der biometrische Pass und die Normmenschen
Unter dem Titel "Und wenn der Mensch ein Mensch ist: Holpriger Start für den ePass" berichtet heise online über erste Probleme mit dem neuen biometrischen Reisepass. Wessen Pasfoto nicht den Vorgaben einer Foto-Mustertafel entspricht (weil sein Gesicht asymetrisch ist, die Nase schief ist oder die Proportionen von der "Norm" abweichen) muss offenbar folgende "Lichtbildbelehrung" unterschreiben:"Hiermit bestätige ich, dass ich von der Ausweisbehörde über die Qualität/Beschaffenheit meines vorgelegten Lichtbildes belehrt wurde.Normpässe für Normmenschen? Zumindest klärt Heise auf, dass der Reisepass trotzdem ein vollwertiges, offizielles Dokument darstellt und die Unterschrift unter diesen Passus mal wieder nur eine Ausuferung deutschen Bürokratismus ist.
Ich bestehe auf Annahme dieses Lichtbildes durch die Passbehörde.
Entstehende Schadensersatzansprüche, wegen Abweisung an einer Landesgrenze oder auf Grund polizeilicher Identitätsvorstellungen, kann ich gegenüber der Passbehörde nicht geltend machen. Die Kosten für einen neuen Ausweis habe ich voll zu tragen."
Wieviele Social Applications braucht der Mensch?
Social Apps entwickeln sich immer mehr vom Trend zum Hype. Waren es zunächst Flickr, Del.icio.us oder Hot-or-Not, so scheint mittlerweiler jeder darauf zu bauen, eine Online-Anwendung zu kreieren, die vom Miteinander der User lebt. Vor einiger Zeit erblickte nun ning.com das Licht der Welt: Ein "Playground", der nicht nur zahllose Social Apps zur Verfügungen stellen will, sondern auch jedermann und jederfrau erlaubt, eigene Ning-Apps zu entwickeln und der Gemeinschaft zur Verfügung zu stellen. Ob das funktioniert? ...Ning kennt zwei Arten von Anwendern: normale User (die Registrierung ist unkompliziert und kostenfrei) sowie Developer. Auch Developer wird man kostenlos, allerdings kann die Freischaltung ein wenig dauern. Ist man "Developer" (besondere Kenntnisse werden dafür erst einmal nicht verlangt), so kann man vor allem bereits bestehende Ning-Apps klonen. Dazu liefert Ning schon mal einfache Nachbauten bekannter Social Apps mit. Das Problem: So entsteht aus einem Flickr-Nachbau ein Flickr-Nachbau-Klon, ein zweiter, ein dritter und schließlich ein dreimillionensiebenhundertzwölftausendachtundvierzigster. Mit ein wenig Engagement schafft es der ambitionierte "Developer" dann vielleicht noch, ein paar Texte, Farben und Layouts anzupassen. Nicht gerade spektakulär - und das größte Problem für Ning in der Zukunft. Was nämlich passiert mit all den Klon-Apps, die eigentlich niemand ernsthaft verwendet?
Ernsthafte Developer können mit Ning durchaus mehr anfangen: Wer fundierte PHP-Kenntnisse hat, kann Ning-Apps beliebig modifizieren ... oder sogar komplett neu entwickeln. Dazu gibt es ein spezielles PHP-API, das zahlreiche Bausteine für die Entwicklung von Social Apps bereitstellt. Dieses Framework wird zudem weiterentwickelt, so dass hier tatsächlich ein Baukastensystem entsteht. Allerdings: Für ernsthafte Programmierer ist Ning wohl wirklich nur als Spielwiese geeignet - schließlich gehen die eigenen Entwicklungen wieder in das Gemeingut über, können wiederum geklont und von anderen modifiziert werden. Künftig sollen irgendwann Premium-Accounts geschaffen werden (dann kostenpflichtig) und damit könnte dann vielleicht ein Developer wirklich von seiner Entwicklung exklusiv profitieren. So ist Ning erst mal wirklich nur ein Spielplatz, auf dem man sich mit einem API für Social Apps ein wenig beschäftigen kann in den langen Winterabenden, die jetzt kommen.
Übrigens: Hinter Ning steht unter anderem Marc Andreessen - was für viel Aufmerksamkeit sorgte - frei nach dem Motto: Wenn Marc Andreessen etwas Neues macht, muss es ja gut sein. Und Ning hat sicher interessante Ansätze. Aber solange das Klonen im Vordergrund steht und niemand die Kontrolle über seine Entwicklungen behalten kann, wird Ning vor allem aus Klonen und Nachbauten bestehen. Echte Social Apps leben aber davon, dass ihre Kreativität, ihr Witz und ihre Eigenständigkeit einen viralen Effekt auslösen - so dass immer mehr Nutzer zu genau dieser Anwendung finden ... und sich die Nutzer nicht auf zahllose Klons verteilen. Klone haben in der Social-App-Welt langfristig keine gute Überlebenschance.
31.10.2005
Opfer von E-Mail, SMS und Fax: Das Ende des Telegramms
Futurezone berichtet, dass die Telekom Austria den Telegrammdienst mit Jahresende endgültig einstellt. Durch E-Mail, SMS und Fax wurde der Dienst mittlerweile obsolet.(Grübel ... wann habe ich eigentlich das letzte Telegramm gesehen/bekommen/verschickt? Muss so 20-25 Jahre her sein...)
Wie das Internet Prozesse verändert: Stempelplatten
Das Internet verändert Geschäftsprozesse - klar. Aber wenn man Leute danach fragt, wie das Internet Abläufe verändert, fallen den meisten nur E-Mail, Online-Shopping und Internet-Banking ein. Doch auch an anderen Stellen werden Abläufe umgestaltet. Ein wenig bekanntes Beispiel: Stempelplatten-Bestellung für Automatikstempel...Die praktischen, selbstfärbenden Stempel aus dem Katalog oder vom Warenhaus um die Ecke kennt wohl fast jeder. Das Problem ist nur: Nach dem Kauf hat man zwar den Stempelautomaten, nicht aber die persönliche Stempelplatte. Die muss nämlich erst bestellt und eigens angefertigt werden.
Früher lagen zu diesem Zweck ein Gutschein bei sowie einige Gestaltungsmuster. Teil des Gutscheins war ein Formular, das möglichst akkurat und passend zum gewünschten Stempel-Layout ausgefüllt werden musste. (Nur keine Fehler machen: es gab nur den einen Gutschein!) Das Ganze wurde dann eingeschickt, manuell bearbeitet und (sofern das Formular lesbar war und bei der Übertragung keine wesentlichen Fehler gemacht wurden) man erhielt einige Zeit später die gewünschte Stempelplatte auf dem Postweg.
Der letzte Schritt hat sich auch heute nicht verändert. Aber die Übermittlung der Stempeldaten schon. Vermehrt legen die Stempelhersteller nämlich nicht mehr Formulare bei, die handschriftlich auszufüllen sind. Vielmehr enthält die Packung einen mehrstelligen Code sowie eine URL. Die Stempelplattenbestellung erfolgt dann online. Und das hat Vorteile für Kunden wie Anbieter: Die fehleranfällige Übertragung der handschriftlichen Angaben entfällt, da der Kunde die Daten per Tastatur und Webformular direkt eingibt. Dabei können die Angaben bereits während der Eingabe überprüft werden (Länge, Sonderzeichen, ...). Zudem kann dem Kunden direkt gezeigt werden, wie der Stempel mit den gemachten Angaben aussehen wird - ist er nicht zufrieden, so kann er noch Layout, Schriftart oder auch Text anpassen, bevor er endgültig den Auftrag zur Stempelplattenfertigung erteilt. Da auf Seiten des Herstellers kein Personal mehr involviert ist, gestaltet sich auch die Reklamationsbearbeitung einfacher als früher.
So wird mittels Internet ein etablierter Geschäftsprozess umgestaltet. Für den Anbieter bedeutet der neue Weg weniger Personalkosten und schnellere Auftragsabwicklung - und im Regelfall profitiert auch der Kunde. Allerdings: Stempelkäufer ohne Internet-Anschluss müssen künftig genauer hinschauen - sonst könnte es sein, dass für sie die Stempelplattenbestellung zum unüberwindlichen Hindernis wird.
11.10.2005
Neuer Internet-Boom?
Schaut man sich die Entwicklungen der letzten Wochen so an, dann könnte man den Eindruck gewinnen, ein neuer Internet-Boom sei im Entstehen. Tatsächlich wechselten in den vergangenen Monaten zahlreiche Internet-Unternehmen den Besitzer ... und das zum Teil für absurde Summen.Da kauft eBay das Voice-over-IP-Unternehmen Skype ... und niemand weiss so genau, wie es eigentlich ins Portfolio des Online-Auktionshauses passen soll. Und auch die Aussagen von eBay selbst sind kaum schlüssig: Da wird auf der einen Seite betont, Skype könne die Kommnikation zwischen Anbietern und Interessenten vereinfachen - und im gleichen Atemzug wird erwähnt, dass die eBay-Nutzer Skype derzeit nur zu einem geringen Prozentsatz überhaupt nutzen. Hmmm... Und die vielzitierten Download-Zahlen für die Skype-Anwendung sagen auch kaum etwas über die tatsächlichen Nutzerzahlen aus: Wenn ich überlege, wie oft ich alleine die Installationsdatei heruntergeladen habe - immer wieder aufs Neue beim Erscheinen neuer Releases - und dass ich Skype auf mehreren Rechnern installiert habe, aber fast nie nutze, dann relativieren sich Download-Zahlen zu aktiven Nutzerzahlen recht schnell. Und wenn man dann doch bedenkt, dass ich noch nie eine kostenpflichtige Dienstleistung von Skype in Anspruch genommen, sondern immer nur gratis geskypt habe, dann stellt sich die Frage, wie man mit Skype einen Kaufpreis von rund 2,1 Mrd Euro einspielen will ... in endlicher Zeit.
Da stellt man dann schon gar nicht mehr in Frage, was Oracle eigentlich mit Innobase will, das innig mit der beliebten (und kostenfrei erhältlichen) MySQL-Datenbank verbandelt ist. "Oracle Plans to Increase Support for Open Source Software", so lautet es in der Pressemitteilung. Die finanziellen Details des Deals wurden nicht genannt. Mancher Entwickler fürchtet schon um die Zukunft von MySQL, wenn demnächst Oracles Firmenpolitik auf die Weiterentwicklung Einfluß nehmen sollte. Aber ich will nicht unken.
Dass Yahoo unter anderem den Online-Veranstaltungskalender-Betreiber Upcoming.org übernommen hat, AOL sich die Weblog-Plattform Weblogs Inc. für (läppische) geschätzte 25 Millionen US-Dollar in Haus holt, Verisign sich mit Weblogs.com den ältesten und größten Ping-Server für Blog-Updates sicherte und (wieder mal) eBay VeriSigns Online-Bezahlsystemsparte für 370 Millionen US-Dollar übernimmt (um den eigenen PayPal-Dienst zu ergänzen) ist nur die Spitze des Eisbergs. Investitionen Online-Unternehmen scheinen wieder lukrativ, obwohl die Kostem zum Teil exorbitant erscheinen und nicht immer klar wird, was von den deals erwartet wird.
Warum aber plötzlich diese ganze Hektik, warum ein Kauf nach dem anderen? Experten sehen einen Grund auch in Google: Die Suchmaschine, die längst in vielen anderen Segmenten aktiv ist, kauft sich mit dem Geld aus Börsengang und Aktienverkäufen ein kleines Imperium zusammen. Dadurch steigen nicht nur die Preise ... für einige Unternehmen scheint es auch ein Grund dafür zu sein, zuzuschlagen, bevor Google es tut. Dass dabei manchmal die strategische Planung recht kurz kommt, behaupten zumindest einige Analysten. Geschätzt wird, dass Google eine Kriegskasse von über 7 Mrd. US-$ hat - und das Unternehmen will durch Aktienverkäufe weitere 4,2 Mrd. US-$ erwirtschaften. Für irgendwas müssen diese Summen ja gut sein - oder schlecht, wenn man es aus der Sicht der Konkurrent betrachtet.
Neues Buch “Professionelle Newsletter”
Professionelle Newsletter von Karina Matejcek ist nun auch erschienen. Das Buch war während des Weblog-Workshops gerade "in der Mache" und will für 10 Euro einen kompakten Überblick über den Einsatz von Newslettern als Marketinginstrument geben.Aus dem Inhalt:
"Vom redaktionellen Newsletter bis zum Direktmarketing per E-Mail: Mittels elektronischer Post kann auch mit geringem Budget eine große Zahl von Kunden und Interessenten angesprochen werden und lässt sich Kundenbindung effizient umsetzen. Aber: Was ist inhaltlich, gestalterisch, technisch und rechtlich zu beachten? Was lässt sich in Eigenregie umsetzen? Wann arbeitet man besser mit Dienstleistern zusammen? Karina Matejcek hat das Wesentliche in diesem Buch zusammengefasst und bietet viele weiterführende Hinweise auf Informationsquellen im Internet, damit der Leser in diesem schnelllebigen Bereich immer auf dem Laufenden bleibt."






