10.02.2002

Dufte Idee?

Ihre aussagekräftigen Verkaufs- oder Bewerbungsunterlagen werden gleich noch mal so aussagekräftig, wenn Sie sie in die Duftmappe tun. Vor dem Versand aktiviert, soll die zielgruppenspezifische Note dann für drei Wochen auf den Empfänger einwirken.

Dass dazu diverse Fragen auftauchen, liegt buchstäblich in der Natur der Sache. Die Website zum Produkt liefert leider nicht viele Antworten, aber immerhin eine Andeutung, in welche Richtung es gehen könnte:

... "Kaffee und Kuchen, ein herrlicher Braten, ein Beet voller Rosen oder eine schöne Frau"!

Mhm.
von eD, das kleine eDings • keine Trackbacks

09.02.2002

Das größte Problem beim Online-Service…

Gestern wurde mir die Frage gestellt, was wohl die größten Fehler von Online-Anbietern beim Thema Service im Netz seien.

Eine durchaus berechtigte Frage, denn wohl jeder hat sich schon einmal über mangelhaften Service der Online-Anbieter geärgert. Doch was sind die Gründe? Das Thema wird von den Unternehmen imho zu oft als Kostenfaktor angesehen. Ich verstehe Service aber anders: wenn der Service fehlt, dann gehe ich als Kunde viel schneller zur Konkurrenz. Und damit hat der Anbieter gar keine Chance mehr, Umsätze mit mir zu tätigen.

Gute Serviceangebote binden also Online-Kunden und steigern so den Customer-Lifetime-Value. Auch kann Online-Service Geld einsparen ... z.B. indem Druck-, Versand- und Personalkosten durch Internet-Self-Service reduziert werden. Doch oft steht allein die Unternehmenssicht im Vordergrund, nicht das Kundeninteresse. Dann sucht der Nutzer vergeblich nach seinen Antworten. Wenn Sie die wahren Bedürfnisse ihrer Kunden nicht kennen, dann können Sie für Online-Services natürlich auch viel unnützes Geld ausgeben.
von Markus Stolpmann • keine Trackbacks

07.02.2002

Mit der Flatrate gegen die Krise?

Ja, es sieht nicht gerade rosig aus, wenn man auf Deutschland als Wirtschaftsstandort blickt. Aber kann man es wirklich ernst nehmen, wenn AOL behauptet, man könne mit einer Flatrate die Arbeitslosigkeit bekämpfen?
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von eD, das kleine eDings • keine Trackbacks

06.02.2002

Amazon ist klasse - oder: wie ich Karina verstanden habe

Ich armer deutscher Tropf! Aber ich glaube, die Aussage von Karina war: das Regionalmarketing von Amazon scheint nicht schlecht zu sein. Ich nämlich habe die Mail für die österreichischen Kunden nicht bekommen - und hätte sie auch gar nicht verstanden. wink

Dass nicht nur "regionale" Produkte angeboten werden, sondern auch "regionale" Preise genannt werden, liegt natürlich an den unterschiedlichen MWSt-Sätzen: in D 7% in Ö 10% auf Bücher ... was auch den Buchhandlungen das Leben schwer macht, da oft nur die deutschen Euro-Preise aufgedruckt sind.

Aber die Perspektiven dieser Amazon-Strategie sind gewaltig: demnächst könnte Amazon dann auch in Deutschland nach PLZ-Regionen zielgruppenspezifische Werbung machen: Oktoberfest in München - "Das große Bierbrau-Lexikon". CeBIT - für die Hannoveraner "Kurzurlaub im März" und "Wohnungsvermietung leicht gemacht". Gartenschau in Kaiserlautern (die ist allerdings ständig) - "Blumen und Beete, Fenster der Welt".

Unendliche Weiten der zielgruppenspezifischen Werbung tun sich auf!
Amazon rulez!
von Markus Stolpmann • keine Trackbacks

Do kriag i do gestan so a I-Mail ...


... oiso so an Njusletta. Mit an Obsenda aus .de-Land.

Da Betreff woa intresant: "Gut vorbereitet fuer Ball und Gschnas?" --- do hob i do glei gschaut, wos drinn steht, und des woa a intresant, des woan lauta Tipps zum Fosching - oiso Karneval, net woa - a CD mit Woiza-Musik, daun no ane so mit Disco, net woa, und a Buach woa a dabei, des hob i glei dann bstöllt, weil des is a wichtig, waun amoi nimma Fosching is, so a Buach üba Pflege fia Männa, net woar, und daun no ans mit Rezepte zum Kochn.

Des Beste oba woar, dass die Preise do alle in Östarreichische Euro aungebn woarn. Weil des is ja net so, net woar, dass ma jetzt glaubn kennt, olle san ma gleich, weil Währung übaroll gleich und so, net woar. Und in dem Njusletta do, do woarn alle Preise auf Östarreichisch und da bleibt nur no ans zu sogn:

Ämassonn is suppa!
von Karina Matejcek • keine Trackbacks

Vom Sinn und Unsinn der Weblogs ...

"Weblog? Was ist das eigentlich?" - Diese Frage ist mir in den letzten Tagen häufig gestellt worden. Schließlich sind die zentralen Bestandteile von eDings solche Weblogs oder kurz Blogs. Zumindest technisch. Hier also der Versuch einer Beschreibung und Positionsbestimmung...
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von Markus Stolpmann • keine Trackbacks

05.02.2002

Fit am Bildschirm

Kleiner Tipp für alle, die mit meinem letzten Posting zur Gesundheitsreform nicht einverstanden waren: Vorsorgen & fit halten! Unter www.bkk-ost.de > News/Service > Service gibt es dazu den passenden Bildschirmschoner zum Download mit praktischen Fitness-Übungen.
von eD, das kleine eDings • keine Trackbacks

04.02.2002

Gesundheitsreform mal anders

Das britische Fotomodell Katie Price plant, die Geburt ihres Kindes live im Internet zu senden. Das Event soll zum Teil kostenlos sein, die "entscheidenden Momente" aber zahlenden Zuschauern vorbehalten bleiben.

Da frag ich mich doch, ob so ein Geschäftsmodell nicht in die Gesundheitsreform eingebracht werden kann: Blinddarmoperationen, Nasenkorrekturen usw. ... alles gebührenfinanziert vor der Webcam. Die Krankenkassen müsste das doch freuen, oder?
von eD, das kleine eDings • keine Trackbacks

Messbarer Erfolg?

Klaus Arnhold schreibt in seiner NetWorker-Liste: "Manche Unternehmen setzen E-Mail-Marketing deshalb noch nicht ein, weil es zu wenig Erfolgsnachweise gibt, dass es funktioniert. Dies scheint mir ein grundsätzliches und ziemlich fatales Problem zu sein. Nicht nur in Bezug auf E-Mail-Marketing." Wohl wahr!

Doch dann führt er weiter aus:
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von Markus Stolpmann • keine Trackbacks

03.02.2002

Neue Amazon-Gutscheine


Amazon war schon immer kreativ, wenn es um die Reaktivierung von Kunden geht. Ein wichtiges Hilfsmittel hierbei sind Gutscheine. Waren sie zunächst für das ganze Angebotsspektrum gültig, so kamen später Gutscheine hinzu, die nur für bestimmte Warengruppen eingelöst werden konnten.

Heute nun die nächste Steigerung: Eben bekam ich einen Gutschein über 5 Euro, der noch genau für elf (11) ausgewählte Produkte gilt. Ein Schelm, wer dabei an eine geschickte Form des Abverkaufs denkt. Vielleicht sollte man beim nächsten Mal auch noch die Höchstabgabemengen begrenzen oder die Verfügbarkeit nicht nur durch das Verfallsdatum des Coupons begrenzen? In den USA funktioniert das für den Einzelhandel jedenfalls blendend wink
von Markus Stolpmann • keine Trackbacks
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